Schweizer Namenszwang in Call Centern

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Schweizer Namenszwang in Call Centern

Schweizer Namenszwang in Call Centern

Wie wir bei MS Direct das durch die Presse aufgebrachte Thema „Schweizer Namenszwang im Call Center“ handhaben.

Weder Kunden- noch Verkaufsberater, welche in unsere Contact Interaction Center (CIC) tätig sind, werden seitens MS Direct angewiesen, ihren Namen zu ändern. Mitarbeitende mit – unabhängig ihrer Herkunft – schwierig auszusprechenden Familiennamen, dürfen in Absprache mit ihrer vorgesetzten Stelle einen Aliasnamen verwenden. Diese Vorgehensweise ist jedoch in jedem Fall freiwillig und basiert auf Initiative seitens der Mitarbeitenden. Sie dient ausschliesslich der erleichterten Gesprächsführung mit unseren Kunden und den Kunden unserer Auftraggeber. Dabei werden seitens Kunden- und Verkaufsberatern immer dieselben ausgewählten Namen verwendet, damit die klare Zuteilung der geführten Gespräche sowie die lückenlose Nachvollziehbarkeit gewährleistet sind.
 
Wir distanzieren uns hiermit ausdrücklich von den zurzeit in der Presse diskutierten Praktiken verschiedener Call Center.
 
An dieser Stelle weisen wir zudem darauf hin, dass die MS Direct den Arbeitgeberverband contactswiss mitgegründet und in Zusammenarbeit mit syndicom einen GAV erarbeitet hat. Folglich unterstehen wir als einer von wenigen CIC Betreibern der Schweiz einem Gesamtarbeitsvertrag und bieten damit faire, transparente Rahmenbedingungen für unsere Mitarbeitenden.